Zamzar konvertiert alles was nicht bei 3.0 auf dem Baum ist. Hin und her und rauf und runter. Besonders praktisch für YouTube und Google Video Videos, die man ja nur im Plattformeigenen Format downloaden kann. Des mog i.
Das Design-Studio „Art Lebedev“ aus Moskau, hat diese Studie entwickelt.
Alle Tasten verfügen über ein OLED, ein kleines Display, wodurch die Beschriftung der Tasten beliebig angepasst werden kann. So kann die schnurlose Tastatur einfach per Knopfdruck auf kyrillische Buchstaben umgestellt werden oder die Belegung von Anwendungen anzeigen.
Eine E-mail Adresse die sich nach 10 Minuten von selbst zerstört. Zum anmelden auf schwindligen Seiten, Teilnahme an Gewinnspielen etc.
“It gives you a temporary e-mail address, and lets you receive and reply to e-mail sent to that address. The e-mail address expires in 10 minutes (or more, you can extend it as you need more time). Basically I created it to learn Seam, and to provide an easy way to avoid giving your real e-mail address to Web sites which require an e-mail from you to sign up. Think of it as spam avoidance.”
Für Unternehmen und webmaster, die Interesse am Aufbau von Adressdatenbanken haben, ist das keine gute Nachricht. Andersrum gesehen: was bringt schon ein Interessent, der nur gekommen ist um etwas abzustauben? Nix. Überzeugt mein Angebot, dann wird er wiederkommen. Und dann mit seiner “richtigen” E-Mail Adresse.
Es handelt sich hier um einen 72 Meter hohen Turm in Stockholm, Schweden. Via Handytastatur kann man die Farbe der Beleuchtung der einzelnen Stockwerke beeinflussen. Und so sieht das Türmchen just in diesem Moment aus.
Colour by Numbers ist als gemeinsames Projket des Künstlers Erik Krikortz, des Architekten Milo Lavén und des “interaction designer” Loove Broms entstanden.
Schlechte Nachrichten für alle großen Männer. Beim Stranger Rodeo sucht man sich einen großen Typen, springt ihm auf den Rücken und hält sich so lange wie möglich auf dem menschlichen Stier. Cowboyhut und Yiiiiiiieeeeeeehaaaa`s sind Pflicht!
Man kann nix sagen. Das gibt optisch echt was her. Und auch die Presse schreibt darüber ohne Ende. Allerdings nicht unbedingt positiv. Cartier hatte zum Polo geladen. Allerdings nicht hoch zu Roß sonder hoch zu Elefant. Das Event in Indiens “Pink City” zog Stars und Sternchen aus aller Welt an. Aber eben auch Tierschützer, denen das Spektakel mit dem vom Aussterben bedrohten Asian Elephant gar nicht gefiel.
Animal activists point out that elephants are highly intelligent and sentient animals. To force them to perform physically uncomfortable tricks or obey confusing commands, trainers use extremely cruel methods that inflict pain and instill fear,’ Anuradha Sawhney, a PETA India functionary, told IANS Friday. Elephants belong in the wild, not on polo fields where they are forced to obey confusing unnatural commands under the threat of punishment for the promotion of Cartier products, they added
Da stimme ich voll uind ganz zu. Wer sich eine Bild von dem Event machen möchte, kann sich hier einen Beitrag des indischen Nachrichtensender NDTV
Aufgestöbert von den Paparazzi der argentinischen Zeitschrift Paparazzi. So sieht es fast aus. Dabei sind es “nur” bedruckte Sonnenblenden aus Pappe, welche im Auftrag der Zeitschrift auf Autos verteilt wurde. Hübsch.
Komischer Tag. Schon immer gewesen. Am besten keine Termin mache und die Mails frühestens ab 16 Uhr abrufen. Ganz nach dem Prinzip der Slow E-Mail Bewegung. Dann sollte man sich allmählich auf den Rest der Woche einstimmen. Um auf Touren zu kommen, empfehlen wir die Hyperactive Machine von Lasse Gjertsen. Es würde mich interessieren, wie lang die Leute da spielen, was sie dabei für Gesichter machen und wie die Spätfolgen aussehen. Bei Lasse gings voll auf die Frisur.
Try this at home. Obwohl…wenn man sich so beherzt in die Steinlandschaft wirft, wie die jugendlichen, schlecht bezahlten (weil fast ohne Kleider) Darsteller auf dem Bild, bleibt dem Gast das Tiefkühlgericht schnell im Hals stecken. Wahrscheinlich. Egal. Kann auch lustig sein. Kommt auf den Gast drauf an. Wer jetzt schon einen Gast vor dem inneren Auge (und ein Grinsen im Gesicht) hat, der klicke hier und Weihnachten wird lustig.
Wieder mal ein Produkt mit eingebautem Mundpropaganda Effekt.
Muauahauhaahahaaaaa…da muss man sich richtig überwinden. Aber was tut man nicht alles um seine werten Grüße zu übermitteln. Lust bekommen? Dann schickt ne Hairy Mail.
Your name on toast. Ab $20 schreiben die Websitebetreiber deinen Wunschtext auf eine frisch getoastete Scheibe Toast, fotografieren diese, und stellen sie auf ihre Website (verlinkt mit deiner URL). Das ganze Geld (bisher fast $2.500) kommt einer wohltätigen Einrichtung zu Gute. Die Toastscheibe wird höher platziert, je nach dem wie viel man spendet – schaumamal wie der Cost-Per-Click wird…
Virales Marketing – der Begriff ist ja erst in den letzten 2-3 Jahren so richtig populär geworden. Dabei gab es schon lange davor Kampagnen mit viralem Charakter. Nur waren sie damals fürs TV konzipiert, da Kanäle und Plattformen wie Youtube oder myvideo noch nicht zur Verfügung standen. Wer damals versucht hat, einen Film per E-Mail zu verschicken wurde für unzurechnungsfähig erklärt. Mindestens. Einen dieser Dinosaurier-Spots aus dem Jahre 1996 könnte ich mir 1o Mal pro Tag anschauen. Und zwar den Ray Gardner Spot von Tango, einer britischen Saftmarke. Hier bitte sehr:
Ist ja schon nicht mehr ganz aktuell aber einfach zu gut. Kauft man einen Rabbit, GTI, Beetle oder einen Jetta, bekommt man eine astreine Klampfe von First Act dazu. Leider nur in USA. Angesteckt an den Wagen, wird dieser in einen überdimensionalen, fahrbaren Lautsprecher umfunktioniert.
Um sich nicht auf dem Eisdielenparkplatz zu blamieren, kann man auf der website Gitarrenunterricht nehmen, verschiedene Instrumentals runterladen und sich anschließend mit anderen Rockern messen. Astrein. Vom Internet über Events, bis hin zu aufmerksamkeitsstarken TV Spots, lässt sich die Idee spielend und beliebig skalieren. Wie es sich für eine gute Idee gehört.
So werden wir laut einem Artikel in der Online Ausgabe der Zeit durch die ständigen Unterbrechungen im Büroalltag. Wer kennt sie nicht? Die Sucht jede neue E-Mail sofort zu lesen und zu beantworten. Jedes Telefonat anzunehmen egal wann oder wo. Wir hekteln von einem Projekt zum nächsten und verlernen dabei die Fähigkeit uns zu konzentrieren. Eigentlich ein Wunder, dass da überhaupt noch halbwegs brauchbare Ergebnisse rauskommen. Am Ende des Artikel steht geschrieben:
Dan Russell, ein Forschungsmanager bei IBM, der sich vor fünf Jahren auf dem besten Wege wähnte, »ein Sklave der E-Mail« zu werden, hat sich seither emanzipiert. Seine E-Mails schließen mit den Sätzen: »Schließe dich der Slow-E-Mail-Bewegung an! Lies E-Mails nur noch zweimal am Tag! Hol dir deine Lebenszeit zurück und lerne wieder zu träumen!«
Das klingt vernünftig aber auch irgendwie unrealistisch. So. Bevor die nächste E-Mail abgerufen wird, unbedingt den Artikel lesen.
50 Lakaien haben 3 Monate lang gearbeitet um dieses überdimensionalen KFC Logo auf dem Area 51 Gelände zu kreieren. Es dauerte sechs Tage um die 65.000 30cm x 30cm Kacheln zusammenzusetzen, sagen KFC. Allerdings sieht es aus wie eine riesige Plane im obligatorischen YouTube Video…