Dizzeeeeeeeeee

Wuahuaha. Das muss jetzt noch sein. Manchmal packt’s mich da. Dieser Dizzee Rascal ist einfach das Beste was Hip Hop in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Unglaublich. Da kann man diesen ganzen US-Gangsterdreck (das neue Zeug, wohlgemerkt) so meilenweit in die mieseste Tonne kicken, dass es nur so kracht. Von den deutschen Rap-Sprösslingen mal ganz zu schweigen. Der Spargel aus London schlägt die Großmäuler um Längen. In allen Bereichen. Ahhh! Moment. Deichkind wird hübsch ausgegrenzt. Die hatten auf ihrem letzten Album ein paar derartige Kracher, dass es nur so schäumt. Welche Band kann denn sonst SOWAS bieten? Alles was sich da selbstherrlich Rock ‘n’ Roll schimpft und eifrig mit Affärchen und Skandälchen am Image feilt, ist ja sowas von zahnlos. Ein Trauerspiel. Zurück zum Dizzee. Der hat’s einfach drauf. Gibt so Menschen. Hab zum ersten Mal in London in einem Klamottenladen den Sound gehört, den Verkäufer gefragt wos des is und kein Wort verstanden. Er hat’s mir dann notiert. Und ich hab’s gekauft. Das Album. Ein Traum. Deshalb gibt’s an diesem Mittwoch Abend ein kleines Ein-Lied-Konzert auf diesem Online Notziblöck der GreatWhiteArk. Loooooooooooos!

Video auf YouTube.

Ach ja. Da war der Herr 16 Jahre alt. Geht’s noch.

King of Guerilla Marketing

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Greenpeace, die Könige des Guerilla Marketing, haben 3 medienwirksame Banner am Eiffelturm in Paris angebracht. Spätestens bei einem Blick auf die zugehörige Landingpage It’s not too late.com, erfährt der geneigte Betrachter, dass es bei dieser Aktion um die Folgen der globalen Klimaerwärmung geht.

Würde mich interessieren, wie die es ohne Genehmigung da hoch geschafft haben. Oder sind die mit der Stadt im Bunde?

Soundbombing!

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Ein Bewegungsmelder, 2 Lautsprecher, ein Mikrofon, ein An/Aus Schalter und eine sehr, sehr gute Idee. Wenn man das alles hat, kann der Spaß losgehen. Soundbomb auslegen und auf Passanten warten.

So beschreibt es der Erfinder, Felix Hardmood Beck:

Soundbombs sind New-Media-Accessoires. Jedes für sich ein (lowtech) Objekt zur interaktiven Nachrichtenübermittlung. Ein integriertes Soundmodul bietet die Möglichkeit jeden akustischen Inhalt zu rekorden und diesen durch einen Bewegungssensor zu starten. Als “Non-Visual Graffiti” mit Ursprung in der Streetart, geben Soundbombs somit die Möglichkeit Orte auditiv zu taggen: Ein Willkommensgruss über dem Türeingang oder die Warnung vor einem schlechten Restaurant. Jeder Besitzer kann seine Botschaft immer und überall hinterlassen und Laut geben. Soundbombs können pfeifen, lachen, rülpsen, extrem laut sein oder Gedichte vortragen.

Um eine zu bekommen, muss man sich hier mit einer sehr guten Idee bewerben. Los geht’s!

Richard the Flesh Missle

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Das ist der Name meines Penis. Laut dieser viralen website von Durex mit dem hübschen Namen “The Pants Whisperer”. Neben dem Penis Name Generator gibt es noch Dickorations (kleine Papierkostüme für die Erdnuss zum Ausschneiden und Ausdrucken), eine strenge (aber scharfe) Lehrerin und die Rubrik “Bang it!” wo man Videos hochladen kann. Videos die zeigen, wie man irgendwas wehrloses begattet.
Ist jetzt nicht ultralustig das Ganze. Die Dickorations sind eigentlich das Highlight. Aber die Seite ist schön gemacht. Wiedersehn.

Astrotising 3: Geostationäre Banane

geostationary banana

Der schönste Domainname seit langer Zeit: www.geostationarybananaovertexas.com.

Ein Kunstprojekt mit dem hochgreifendem Ziel eine 300 Meter lange aufblasbare Banane in eine geostationäre Umlaufbahn über Texas zu bringen, für mindestens einen Monat.

Die perfekte Sponsoringchance für die Chiquita Konkurrenz.

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