5 Things

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Attention. The Kibitz talks english now. And german in between. So that beide sides can understand. Also. The brandspank mentioned me in this post a few Tage ago. That’s very nice and i’m happy. So i reply now. With 5 things that nobody knows about me (because des is der Witz von der gschicht!).

  • Kibitz A. Macaroni was the name of a Spam Mail in my Inbox. She was lonely…so i adopted the poor thing and ripped off her name.

  • In a few weeks, i try to be higher then the rest of you all.

  • As soon as i set one foot in the Mittelmeer or any other sea, i think of a shark attack. Great White one, of course.

  • I’m addicted to Mash Up Sound. I love it. I have tons of it. And i play it all the time. Poor guests. But es is wias is.

  • I don’t like taxi drivers. Most of them are not polite. But i like Ron Burgundy a lot. I saw the film more than 5 times in 2 weeks.

So. Das war da Kibitz. Weg mit dem 5 Things Ding zum Nerdcore, zum Nilz, to James Hyman und zu Rob, Torsten, Martin und Karsten.

8 Arten von Kundenkritik

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Mehr Goodness von Tim Fishburne’s Brand Camp Marketing Cartoons. Ich habe alle acht schon kennengelernt – öfters. Siehe auch.

MINI USA installiert interaktive Großflächen

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MINI USA hat letzte Woche E-Mails an ausgewählte MINI Fahrer geschickt, um diese zu ihrem “Motorby” Projekt einzuladen.

Wenn ein MINI Fahrer einen Fragebogen ausfüllt und zurückschickt, bekommt er dafür einen Schlüsselanhänger mit einen eingebauten RFID Chip zurück. Die installierten Großflächenplakate reagieren dann auf den anrasenden Fahrer mit einer persönlichen Nachricht.

Sinnvoll? Nicht unbedingt. Aber MINI kann sich dadurch als Pionier darstellen und kombiniert dazu eine solide PR Geschichte mit einer aufwändigen CRM Kampagne. Effekt: Der Kunde fühlt sich gestreichelt (und hat vor allem wieder was über sein Auto zu erzählen), Nicht-Kunden dürfen neidisch sein.

mini interactive outdoor

Anders wo: Google hat ein System patentiert um eine Art AdSense Werbung auf Großflächen zu bringen. Das Patent umfasst:

Systems and methods for allocating space for advertisements in a network of electronic display devices are provided. Attribute information indicating retailer and categories of products available for purchase in the vicinity of a display device is maintained for each device in a database.

Advertisers may upload advertisement messages to a server specifying information such as budget, price per impression, preferred billboards and/or other constraints. One or more keywords or other descriptors are specified for each advertisement message. The system then generates an advertising campaign specifying where the advertisement message is to be output and send the messages to the specified displays. The output may consist of various forms including video, audio, printed incentive, interactive data transfers and/or combinations of these.

Wenn man Google den Zugriff auf ein Warenwirtschaftssystem erlaubt (?!) können nur Produkte auf Lager beworben werden. Ähnlich wie bei AdSense, kann man ein Tagesbudget setzen.

Kombiniert man persönliche Daten, RFID Chips, und Googles Großflächensystem, hat man bereits den Marketing Dystopia/Utopia bekannt aus Minority Report.

Update – 30. Jan 2007

The NYT hat mehr dazu.

VV Cephi ist sehr, sehr groß

Fluchtweg vor der Damenwelt

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Sehr schöne Idee der Agentur LOWE für Axe. So nett das auch ist, ich stelle mir immer die Frage: wer, außer den Marketingleuten, sieht denn solche Kampagnen? Die 2-3 Verirrten, die eigentlich hektisch die Toilette suchen, können es ja nicht ausmachen. Mit ein wenig Glück, wird so eine Kamapagne dann noch in einem Artikel zum Thema Werbung besprochen. Aber doch nicht im redaktionellen Umfeld einer “normalen” Zeitschrift, oder? So eine Aktion ist eine nette, kreative Zugabe einer kompletten Strategie aber alleine nicht überlebensfähig. Sieht man die werblichen Tätigkeiten von Axe im Ganzen, so erscheint es sinnvoll, da Axe regelmäßig durch virale- bzw. Guerilla Aktionen von sich reden macht. Da erscheint dieses Beispiel als ein kleiner, sinnvoller Baustein im großen Plan. Aber alles andere geht meiner Meinung nach vollkommen unter.

Viral Marketing darf nicht ein einmaliges Strohfeuer bleiben, sondern muss beständiger Baustein der Kommunikationsstrategie sein. Sonst kann man es gleich lassen. Hugh.

Big up 2 Tribeca

Nachtrag: Ich sehe grad, dass der Laufschuhladen Runnerworld, da ein ganz ähnliche Idee hatte. Hier gucken.

Scarlett soll Jenna werden

Jenna Jameson, probably the most famous porn star in the world, is making a movie based on her life. Sounds good. But you know what sounds better? She wants Scarlett Johansson to play the lead role. According to the Daily Record, Scarlett is Jenna’s number one choice to play the famous porn star.

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Huhuhuhuhuhu. Spannung!!! Da werden sich einige die schwitzigen Händchen in Vorfreude reiben.

Meldung kommt vom sensationslüsternen Egotastic.

Werbung mit mikrobenhaftem Budget

Du bist ein Modelabel und hast kein Geld?
Schmeiß deine Models ins Wasser
und dich kennt die ganze Welt.

Video auf YouTube.

So hat’s Carol Christian Poell gemacht.

Gespickt beim Kirschgeschmack

Ach ja. Wer mich als Dichter buchen möchte, der sage Bescheid.

Volkswagen auf 90.000 Plakatflächen

…Am kommenden Dienstag schaltet der VW-Konzern die größte Plakatkampagne, die es in Deutschland jemals gegeben hat. Insgesamt werden mit sieben verschiedenen Motiven rund 90.000 Großflächen- und Megalight-Standorte belegt. Das ist in etwa die Hälfte des gesamten verfügbaren Bestands. Anlass für die Mammut-Kampagne – sie stammt aus der Feder von DDB – ist das Jubiläum von 25 Millionen verkauften Golf-Modellen. Mit dem Außenwerbeauftritt, so heißt es bei VW, erziele man bei den Kunden eine “bisher noch nie dagewesene Präsenz”. Die Kampagne ist an so gut wie jedem Plakatstandort sichtbar, der die in der Branche üblichen qualitativen Mindestanforderungen erfüllt.

Da binni ja gspannt. Hat schon wer was gesehn?

Kleine, sprudelnde Quelle

Montagsmaler

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Am heutigen Montag ist es der Illustrator Will Murai aus Sao Paulo. Mag.

Der letzte macht das Licht aus

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Ein Blick aus meinem Büro im ersten Stock sagt mir “Heute bist du es, Kibitz”. Alle Bienchen schon heim. Büro leer. Schönes Wochenende.

Wer hat das AT&T Graffiti da hingebeamt? Verdammt…

Elektronische Strassenumfrage

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Eine elektronische Umfrage für die Britische Regierung an Fußgängergängen. Natürlich gefakt. Auch schön:

government uk crossing

Gesehen hier.

Best of Bootie 2006

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Ich bin ein unverbesserlicher Fan vom Mash up Sound. Deshalb gibt’s zum Wochenende hier mal wieder einen Link zu einem klitzekleinen Daunlöd.

Achtung. Ultra direkter Link

Seifenblasen Reloaded

So einfach kann es sein. Komisch, dass es die Idee nicht schon vorher gab. War aber wohl ein ziemlicher, technischer Stunt das alles so hinzubekommen. Egal! Sie sind da. Zubbles heißt der Spaß! Knapp 40 Jahre nach der Einführung des Farbfernsehens in Deutschland (25. August 1967 um 10.57 Uhr), gibt es endlich auch Seifenblasen in Farbe. Da werden kleine Kinder große Augen machen!

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Im Grunde auch ideal für die Sony Colour like.no.other Kampagne. Nach Farbbomben und Hupfbällen wären die bunten Seifenblasen doch die ideale Fortsetzung. Fehlt nur noch die spektakuläre Inszenierung. Im Film Twister, lässt der eiskalte Forscher doch mal so komische Messkugeln in den Sturm flippern. Wenn die Seifenblasen das aushalten würden, sähe das sicher nett aus. So ein rasender Saugrüssel aus Millionen bunter Zubbles, der ganze Landstriche niedermäht und Kühe durch die Luft wirbelt. Naja. Vielleicht doch was mit ner Wiese und hüpfenden, kichernden Kindern. Und Häschen. Hoppelnd.

Entlüftet bei Springwise

Die Werbesau

Ein schöner Schnappschuss, der offenbart, wie die Werbesau versucht, sich unbemerkt an die artfremde Spezies ranzumachen. Sie schickt ihre Söldner in geschickt gewählten Tarnkostümen los, mischt sich so völlig unerkannt (aber zu allem bereit) unter die noch ahnungslose (aber hochsensible) Zielgruppe. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Schwindel auffliegt. Einmal falsch gequiekt und das war es ein für alle mal. Dann trabt die Zielgruppe weiter, weil sie schön völlig überfressen ist oder aber sie verarbeitet die Söldner der Werbsau (und das Image der Werbesau) zu hübschen Würsten. Das ist der Sau aber scheissegal. Sie grunzt vor Vergnügen wenn sie daran denkt, das spektakuläre Bild beim nächsten Schweineaward vorzuzeigen. Und auch die Obersau aus ihrem Stall wird ihr einen lobenden Paarhuf auf die Schulter legen.

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Es ist ein Selbstmordkommando aber es passiert jeden Tag zig Mal. Übelste Anbiederung im lachhaften Tarngewand.

Wie toll wäre es, wenn statt der Sau-Söldner ein vertrautes Vieh einlaufen würde. Der Kater würde schnurren und schnüffeln. Und wenn der Vertraute dann brüllt, würde unser Kater vielleicht auch mal drüber nachdenken.

Vielleicht würden sie sogar Freunde…

Nike plus das neue Jahr

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Zum Jahresauftakt schiesst Nike ein paar trashige Videos zur Bewerbung ihrer Stylersite Nike+ in die noch jungfräuliche viral Video Welt von 2007. Auf Nike+ können Leute mit dem Apple + Nike Laufschuh ihren iPod anstöpseln um ihre Laufdaten hochzuladen und sich mit 1 Fantastilliarde anderer Läufer zu messen. Gute Idee. Vor allem ein super Vorwand sich einen iPod Nano und ein paar neue Treter zuzulegen. Da kann das Billy Regal ruhig noch ein paar Jahre länger das Wohnzimmer schmücken.

Gute Vorsätze fasst man zum neuen Jahr. Auch wenn es um das Thema Gesundheit und vor allem um das Laufen geht. Viel schwieriger ist es sich an die Vorsätze zu halten. Nike+ hat sich ein paar passende Strafen für Vorsatzbrecher ausgedacht. Zum Beispiel:

Hummer mit dem Schnabel fangen
Bullriding mit fixiertem Reiter
Blamage auf der Rollschuhbahn
Leben ohne Nasenhaare

Buzz in the Air

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Mit Jamiroquai und Sony Ericsson geht’s in die Luft. Zu einem exklusiven “on plane” Konzert. Wer der französischen Sprache mächtig ist, der kann sich hier anmelden.

iPhone Buzz buzzert durchs Netz

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Seit der gestrigen Apple Keynote rast die Welle der Reaktionen um den Globus (ich kann es auch nicht lassen und bestücke den Blög mit dem hübschen, bunten Bild). Zugpferd ist das neue iPhone. Auf ConsumerGeneratedMedia.com gibt es ein paar interessante Fakten dazu.

Man addiere Zeit + Buntstifte…

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…und erhält beeindruckende Kunstwerke. Hier gibt es mehr Bilder aus dieser Reihe.

Beamvertising von Sportlife.com

Das ist mal eine Tip Top Aktion mit Outdoor Projektionen, die auch wirklich gut aussieht. Hut ab an den holländischen Kaugummi Hersteller Sportlife.com!

Video auf YouTube.

Die Aktion ist Teil der Kampagne “Can you make it to the pack?”, bei der die besten “Freeze” Fotos von Skatern, Surfern und EgalWasFürWelchen gesucht werden. I like it!

500 Burger, bitte sehr

Einmal im Leben so eine Bestellung bei McDonals aufgeben. Das war der Wunsch vom Betreiber der Seite Chur-Chill.de(sicherlich auch der feuchte Traum von jedem Mäcki Restaurant Besitzer auf der Welt). Deshalb hat er einen Aufruf gestartet. Und sie sind gekommen wie die Fliegen. 931 Menschen haben 2211 Burger bestellt. Was ein Schachzug, wenn das der Mäckes subversiv inszeniert hätte. Man weiß es nicht.

Video auf YouTube.

Hier gibt’s noch paar Videos dazu.