Inside Out, bear you turn me…

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Der Künstler Kent Rogowski nimmt Stoffbären, dreht sie um und näht sie wieder zusammen. Heraus kommen kleine, verunstaltete Pelz-Zombies. Mehr Bilder gibt’s in der FOLEY Gallery.

Klimaschutz mit rückenwind

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Die Agentur rückenwind hat sich im Rahmen der allgemeinen Klimadiskussion etwas einfallen lassen. Ab sofort können Kunden der Agentur “klimaneutrale Veranstaltungen” durchführen. Um den entstandenen CO2 Ausstoß auszugleichen, wird parallel in neutralisierende Projekte (z.B. Windparks in Indien) investiert. Wer mehr dazu wissen möchte, ruft am besten unter 089 / 76 75 66-0 an. Nein, nein, nein…nicht goooooooooglen!!!

Surfen ist wie Fliegen

“Einmal googlen entspricht einer Stunde Licht”

schreibt Spiegel.de am gestrigen Dienstag. Demnach verbraucht eine Such-Anfrage bei Google genauso viel Strom wie eine Energiesparlampe benötigt um eine Stunde zu leuchten. Das würde bedeuten, dass der CO2 Ausstoß der IT-Industrie dem des Luftverkehrs gleicht.

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Diese Werte stammen aus einer Studie des Internetdienstleister Strato AG, die im gleichen Atemzug ankündigen, ihren Energiebedarf künftig CO2-neutral aus Wasserkraft im Rhein zu befriedigen.

Virale Nachwuchsarbeit

Die norwegische Firma Hydro, ist einer der führenden Versorger für Aluminum und Energie weltweit.

“Our message is that engineering is cool,” says Hanne Haugen, responsible for brand communication in Hydro. “Hopefully, we will manage to spread that message to young Norwegians who will later be Hydro employees, customers or partners,” she says.

Zwei Spots wurden für die Kampagne konzipiert. Die Spots zielen im Nachmittagsprogramm direkt auf die Zielgruppe der angehenden Mini-Ingenieure. Aber auch deren Eltern werden im Abendprogramm angesprochen. Das sollte für Gesprächsstoff am Frühstückstisch sorgen.

Spot 1 // Looping

Spot 2 // Dad’s car

Wie man in den Kommentaren auf Youtube sehen kann, zieht auch hier wieder die am Computer gebastelte Täuschung (beim Spot Looping) als viraler Hebel.

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Berlitz bleibt viral

Die Berlitz Sprachschulen hatten ja schon mal einen Knaller als viralen Spot. Auch bei diesen drei Spots geht es um Sprachverwirrung bzw. Sprachverhörung. Jeder kennt das und Axel Hacke hatte das Phänomen im SZ Magazin und auch als Buch “Der weisse Neger Wumbaba” thematisiert. Sehr witzig, wenn man den eigentlich Songtext und den im Endeffekt verstandenen Text gegenüberstellt. Genau nach diesem Prinzip funktionieren auch diese Spots.

Ken touched this

Camelia

Tights is high

Die sind zwar nicht ganz so schnell wie der alte “Improve your english” Spot, aber mindestens genau so witzig, wenn man sich die Zeit zum Angucken nimmt.

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