Wer blinzelt, verliert. Beim Starr-Contest von O2, geht es gegen die Helden des englischen Rugby: Mike Tindall, Josh Lewsey und Tom Rees. Diesmal ist es kein Fake wie damals beim Buddy Lee Staring Contest (ohne Zweifel BIG FUN!). Man braucht allerdings eine webcam um hier anzutreten. Verdammt. Irgendwas muss da kaputt sein. Ich verliere immer. Kann nicht sein. Nicht gegen diese rosigen Schwächlinge. AAAAAAAAAH!
Stop squirming ist das Motto der Microsite, was so viel heißt wie “Schluss mit schlecht sitzender Unterwäsche”. Das Ganze wirkt ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Sehenswert aber sind die “Squirms for girls”. Das Madel hat auf jeden Fall schauspielerisches Talent. Ansonten…mei. Ist schon alles brav gemacht und sieht anständig aus. Aber irgendwie fehlt der Kracher, das gewisse Etwas, was es braucht um so ein Ding ins Rollen zu bringen. Hier gucken.
Oh Mann. Ein Traum. Noch besser wär’s, wenn der aufgepumpte 50 Cent die zierliche Violine schwingen würde. In diesem Fall ist es Paul Dateh. An den Plattenspielern steht Inka One.
Wäre sicher eine gute Möglichkeit mal neue Zielgruppen in die Konzertsäle zu lotsen. Wort.