A Glasl Muich und a Aff

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Keine Frage. Das ist schon lustig. Der Zusammenhang erschließt sich mir noch nicht so recht aber das hat was. Auf jeden Fall! Cadbury, Milch, Affen, Phil Collins…oschaugn!

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Nachtrag: Eine ganz unwitzige Interpretation des gleichen Hits von Phil Collins gibt`s hier beim Adland.

O2 Stare Out

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Wer blinzelt, verliert. Beim Starr-Contest von O2, geht es gegen die Helden des englischen Rugby: Mike Tindall, Josh Lewsey und Tom Rees. Diesmal ist es kein Fake wie damals beim Buddy Lee Staring Contest (ohne Zweifel BIG FUN!). Man braucht allerdings eine webcam um hier anzutreten. Verdammt. Irgendwas muss da kaputt sein. Ich verliere immer. Kann nicht sein. Nicht gegen diese rosigen Schwächlinge. AAAAAAAAAH!

Jockey gegen kneifende Buxen

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Stop squirming ist das Motto der Microsite, was so viel heißt wie “Schluss mit schlecht sitzender Unterwäsche”. Das Ganze wirkt ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Sehenswert aber sind die “Squirms for girls”. Das Madel hat auf jeden Fall schauspielerisches Talent. Ansonten…mei. Ist schon alles brav gemacht und sieht anständig aus. Aber irgendwie fehlt der Kracher, das gewisse Etwas, was es braucht um so ein Ding ins Rollen zu bringen. Hier gucken.

Hau Dir Pringles in die Fresse

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Sieht sicher lustig aus, wenn der Wischer auf Vollgas geschaltet ist… Sisyphus Pringeling.

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Hip Hop vs. Violine

Oh Mann. Ein Traum. Noch besser wär’s, wenn der aufgepumpte 50 Cent die zierliche Violine schwingen würde. In diesem Fall ist es Paul Dateh. An den Plattenspielern steht Inka One.

Wäre sicher eine gute Möglichkeit mal neue Zielgruppen in die Konzertsäle zu lotsen. Wort.

Eindrucksvoll

Gefunden auf dem werbeblogger

Beschwerde bei Sony

Das kannte ich noch gar nicht. Die lustige Beschwerde bei Sony für die virale Farbsauerei. Marketing im Windschatten des Erfolgs.

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What a wonderful world

But hello. Statt auf der Tastatur rumzutippen, hätte man seine Griffel auch mit so etwas schönem beschäftigen können.

Ideal für den Montagsblues.

Werbung die wirkt

Selten genug wird ja über Erfolge und Ergebnisse von Werbekampagnen berichtet. Und auch in diesem Fall wissen wir nicht ob die Kooperation zwischen Burger King und dem Simpsons Movie auch tatsächlich dazu geführt hat, dass sich mehr Menschen einen Whopper gegönnt haben oder deshalb ins Kino gegangen sind. Aber laut Jeremiah schaufelte die Kampagne zusätzliche 4,2 Millionen Besucher auf die website von Burger King was einem Wachstum von ca. 774% entspräche. Ein Großteil dieser Massen verdankt BK sicherlich dem viralen Tool Simpsonizeme.

Ideas that spread

Seth spricht, wir hören.

Werbe Wars

Schbitse. Da hat der Werbeblogger vollkommen recht.

Matthias Reim trällert für Sixt

Ha Ha Ha! Sehr gut. Saublöd. Gefällt. Gemacht hat`s Jung von Matt. Die ganze Story steht bei bild.de.

Lee “Make History” Tour in Köln

Wuuuuunderbar. Vorbeikommen. Es lohnt sich.

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Shop this room

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Amazon.com zeigt wohin die Online Shopping Reise so gehen kann. Der Ansatz ist gar nicht schlecht, denn was bei Amazon bisher noch nicht so optimal umgesetzt war, ist das “stöbern”. Man kennt es ja aus der eigenen Erfahrung. Aus einem IKEA, einem H&M oder einem Baumarkt kommt man selten mit “nur” den Dingen vom Einkaufszettel. Viel zu verlockend und vor allem einfach werden da auf dem Weg zur Kassen weitere Produkte angeboten. Diese Art der “Inspiration” ist online nicht so einfach umzusetzen. Vielleicht ist das ein Schritt auf den Weg dahin. Ob wünschenswert oder nicht sei mal dahingestellt.

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The Apish Torch

Nettes Tool zum Film Fantastic Four – Rise of the Silver Surfer. Auf der website flameonwebcam.com, kann man sich selbst in die menschliche Fackel verwandeln.

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Da wir feige sind, schicken wir den furchtlosen Munki vor. Und da die Entwickler schön mitgedacht haben, kann man den erstellten Film entweder direkt verschicken oder auf dem eigenen Blog einbinden. Top. Und hier isser:

Ahhhhhhhhhhhhhhh!!!

Radio?

In Deutschland eher eine Fehlanzeige (falls nicht, wo ist der Gegenbeweis?) wenn es um Musik geht. Bis auf ein paar kleine, unabhängige Stadtradios wie z.B. m 94,4 in München ist alles andere so gähnend langweilig, dass es kracht bzw. überhaupt nix passiert vor fadness. Aber ich will mich da gar nicht reinsteigern. Man muss es ja nicht hören. Es gibt ja, dank Internet, auch die Möglichkeit Sender aus anderen Ländern zu empfangen. Wie z.B. BBC Radio 1. Wie schön, wenn das eines Tages auch unterwegs problemlos zu empfangen ist. Dann können Energy und Co. sowas von einpacken oder sie überlegen sich mal was anderes als Ultraflach-Comedy, Maden-Charts und Gähn-Morgen-Sendungen.

Karl Lagerfeld simpsonized

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Die Fashion Designer Marc Jacobs, Karl Lagerfeld and Alber Elbaz waren kürzlich bei Colette um sich neben ihren Simpsons Cartoondoppelgängern zu zeigen. Gezeichnet hat die Werke niemand anderes als Matt Groening in Zusammenarbeit mit Julius Petite. Natürlich pünktlich zum Kinostart vom Simpsons Movie. Wieder etwas Wasser auf die gelben Buzz-Mühlen.