Girl Talk kommt ins Gespräch

Ein Album für lau

Das Album Feed the Animals von Girl Talk kann man sich hier runterladen und dafür zahlen was man mag. Wer zahlt bekommt bessere Datenraten oder auch eine CD. Das Album ist echt gut. Vor allem wenn man auf den guten Mashup Sound steht. Sogar ein Cool Kids Sample hab ich schon gehört. Wohah! Girl Talk hat auf jeden Fall eine Bezahlung verdient. Und ein wenig Talk sowieso.

Gesehen beim Nerdcore

Lalalalalalalalalalalalalalalalala

So einfach kann es sein. Das unbekannte virale Ding.

Erfolgreiches Seeding

Im Sierralog gibt es eine Case Study zur viralen Seeding Kampagne des BMW GINA Light Visionary Model. Hier wurden ein paar Punkte richtig gemacht die einfach viel zu oft missachtet werden.

  • Biete inhaltlich exklusiven Content (hier: ein faszinierendes Concept Car)
  • Biete zeitlich exklusiven Content (hier: 5 Tage vor weltweiter Kommunikation wird ein exklusiver Trailer gestreut)
  • wähle die “richtigen” Medien für die Seeding Kampagne (hier: ausgewählte, reichtweitenstarke Autoblogs)

Nur wenn beide Seiten (Blogger & Absender) etwas von der Aktion haben, wird sie auch erfolgreich sein.

Die Marke steckt im Kopf der Menschen

Die Grundidee dieser Seite besteht darin, dass Marken ausschließlich in den Köpfen der Menschen existieren. Und daher ist eine Marke genau das, was die Menschen sagen, dass sie ist.

Bei Martin habe ich diesen Artikel zur website von brand tags gefunden. Auf der website von brand tags können die Besucher Ihre erste Assoziation zu einer Marke eingeben und anschließend sehen was anderen Besuchern zu dieser Marke eingefallen ist. Daraus entsteht eine Tagcloud welche anhand der Größe der Begriffe zeigt welche am häufigsten eingegeben worden sind. Ein schönes Tool mit dessen Hilfe Markenmanager mal das Wunschbild Ihrer Marke mit dem IST-Zustand vergleichen können.

Bei Starbucks erscheinen folgende drei Begriffe am häufigsten.

Brand tag für Starbucks

Gleich nach dem Wort Kaffee kommen die Begriffe teuer und überteuert. Hartes Urteil! Das sehen die Marketer von Starbucks sicher anders. Meiner Meinung nach ist die Vorgabe “What is the first thing that pops into your head?” ein wenig schwammig. Meistens denkt man zuerst an die Produktkategorie wie z.B. Kaffee, Auto oder Bier. Das ist aber wenig aussagekräftig. Erst danach kommen dann eher beschreibende Eindrücke wie teuer, lecker, Qualität oder etwas in der Art.

Lego vs. Realität

Lego Klassiker

Herr Balakov hat Klassiker der Fotografie mit Lego nachgebaut, fotografiert und bei Flickr eingestellt. Hier kann man Abzüge davon kaufen.

Wäre auch für Lego selber ein schöne Idee gewesen.

via