Diesel macht ne Party rund um die Welt. Und damit das viele mitkriegen haben sie ein Video produziert. Ich fress’ nen Besen (Traumausdruck!) wenn das nicht das viralste Video des Jahres wird.
Ziel des Projekts
Nie zuvor in der Geschichte besaßen so viele Menschen so viele Informationen, so viele technische Mittel und so vielfältige Chancen, gute Ideen zu verwirklichen. Doch gleichzeitig könnten so viele Menschen aller gesellschaftlichen Schichten sehr viel Hilfe brauchen, sei es in kleinem oder großem Umfang.
Vor diesem Hintergrund bekräftigen nun neue Studien die alte Weisheit, dass es ab einem grundlegenden Niveau an materiellem Wohlstand nur eine einzige Sache gibt, die auf Dauer Glück und Befriedigung verschafft, nämlich anderen Menschen zu helfen.
Besser gesagt: Zu helfen hilft beiden, dem Helfenden ebenso wie dem Hilfeempfänger.
Die Frage ist nur: Was würde helfen? Und was hilft am meisten?
Wir bei Google glauben nicht, hierauf Antworten zu haben. Wir sind vielmehr davon überzeugt, dass die Antworten draußen in der Welt zu finden sind. Vielleicht in einem Labor, einem Unternehmen oder einer Universität – vielleicht aber auch ganz woanders.
Vielleicht steckt die Antwort, die einem Menschen hilft, schon in Ihrem Kopf – in einer zufälligen Beobachtung, in einem Gedanken, der Ihnen durch den Kopf ging, in einer plötzlichen Assoziation, in einer altbekannten Tatsache, die Sie in neuem Licht betrachtet haben.
Falls Sie eine Idee haben, die eine Hilfe für jemanden bedeuten könnte, möchten wir davon erfahren. Wir suchen nach Ideen, die möglichst vielen Menschen helfen, in jeder erdenklichen Weise. Und wir werden die Mittel beisteuern, um sie zu verwirklichen.
Sie können uns Ihre Ideen übermitteln und über die Ideen anderer abstimmen. Die endgültige Auswahl erfolgt durch einen Beirat.
Mögen die Ideen gewinnen, die den meisten helfen! Viel Glück!
Ein guter Ansatz die Macht von Google für einen guten Zweck einzusetzen. Für Google selbst ist das natürlich Imagepolitur aber lieber so als gar nicht. Also ran an den Griffel und Ideen eingereicht.
Was passiert wohl mit den ganzen Ideen die nicht für diesen Zweck verwirklicht werden? Soweit ich weiss lassen sich Ideen rechtlich nicht schützen und somit hätte sich Google mit der Aktion einen umfangreichen Ideenpool angelegt aus dem sie schöpfen können. Wofür auch immer. Hmmm, hmmm.
Elf Yourself vom Büromaterialprofi OfficeMax war sicher eine der viralen Aktionen die in den letzten Jahren am besten funktioniert haben. Leider hatte es (wie so oft) nichts mit dem eigentlichen Produkt zu tun. Diesmal haben die Mäxe das besser gelöst. Es geht direkt ins Büro und endet mit dem schönen Claim “Life is beautiful. Work can be, too.” True!