Hector Umbra ist da!
Das Werk ist vollbracht und ab sofort zu haben. Uli Oesterle’s München-Szene-Mistery-Freundschafts-Wahnsinns-Comic-Roman “Hector Umbra” ist letzte Woche beim Carlsen Verlag erschienen. Grab, grab!
HECTOR UMBRA ist ein Loblied auf die Freundschaft und ein groß angelegter Comic über Liebe, Wahnsinn und Tod.
Die düsteren, zuweilen obskuren Szenen, die reale Münchner Lokalitäten einschließen, die stilsichere starke Farbgebung und eine faszinierende Morbidität machen das nun endlich komplett vorliegende Werk zu einer grafisch und erzähltechnisch ganz besonderen Produktion. Hector, der Held der Geschichte, kämpft sich, auf der Suche nach seinem Freund Osaka, durch unheimliche Begebenheiten und den Münchner Untergrund, bis im großen Finale schließlich die Frauenkirche in Schutt und Asche gelegt wird. Während seiner atemberaubenden Jagd tritt eine Gabe zu Tage, die sein Leben lang in ihm schlummerte: Hector ist in der Lage, Dinge zu sehen, die niemand sonst sehen kann. Seine Odyssee führt Hector in Rückblenden durch Fragmente seiner Kindheit und den unwirtlichen Münchner Untergrund, wo sich fiese Dämonen unter dem Namen N.I.U. organisiert haben – und einen finsteren Plan verfolgen…
Batman buzzt am Bus fürs ZDF
Kleines Budget + gute Idee + Seeding = dicke Reichweite
You’re here to be happy
Ein toller Spot von Coca Cola, wie off the record richtig bemerkt.
Virale Spots der NFL
Auch die NFL setzt auf virale Spots die mit dem Trigger “Echt oder Fake?” funktionieren. Gut gemacht sind sie, das muss man Ihnen lassen. Hier ein Zusammenschnitt von ein paar der Highlights.
Augmented Reality für Spielkarten
Diese Anwendung ist ein Muss und Panini zieht sicher bald nach. Der amerikanische Sammelkarten-Hersteller Topps hat seine klassischen Karten aufgepeppt und bietet jetzt Baseballkarten mit virtuellem Mehrwert.

Das Videobeispiel zeigt sogar die Integration eines kleinen Spiels mit Hilfe von Augmented Reality.
Mit Twitter Geld verdienen.
Wie der Coffeeshop Coffee Groundz in Houston, Texas mit Hilfe von Twitter seine Umsätze erhöhte. Hier geht’s zur ganzen Geschichte.
Skittles öffnet Unternehmenswebsite
Skittles. Das sind kleine bunte, runde Kaubonbons aus den USA.

Ich kenne Skittles hauptsächlich wegen Ihrer guten und irrsinnigen Werbung. Aber Skittles überraschen nicht nur in der Werbung. Jetzt hat das Unternehmen (gehört zu MARS) seine Unternehmenswebsite geöffnet und quasi ausgelagert. skittles.com startet auf seiner eigenen Wikipedia Seite die ja theoretisch jeder bearbeiten kann.

Lediglich ein kleines, schickes Navigationsmenü bleibt bestehen. Unter dem Menüpunkt CHATTER gibt es Twitter Livefeeds. Und die müssen ja nicht zwangsweise positiv sein. Das ist schon mutig.

Wählt man FIRENDS so landet man bei Facebook und der Punkt MEDIA linkt zum YouTube Channel der Marke.


Lediglich PRODUKTE und CONTACT sind “klassische” Seiten. Dieses Konzept passt sicher nicht zu jeder Marke. Skittles können sich das meiner Meinung nach leisten. Hier in Deutschland kenne ich nur die Agenturseite von sinnerschrader die ähnlich funktioniert.

Nachteilig finde ich ich den fehlenden optischen und inhaltlichen Gesamteindruck den man normalerweise auf einer Unternehmenswebsite bekommt. Der Auftritt sieht auf jeder Seite anders aus und zwangsweise ändert sich auch die Bedienung und Userführung ständig.
Positiv hingegen ist die Positionierung als offenes Unternehmen was nichts zu verbergen hat und die Nähe zu seinen Kunden sucht.
Und das sagt MARS selber dazu:
Mars Snackfood says it redesigned the site to better connect with its core teenage audience, which spends a lot of time using social media. “The teen audience relies heavily on their peers for advice on products. This is a unique, unexpected way to engage and to be a part of the conversation,” says spokesman Ryan Bowling.
youshouldhaveseenthis.com
Bin ein Looser und Oldskool. Kool.

