Ups

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Bei amazon.com gibt’s ein “I Love Adolf Hitler” T-Shirt. Schlecht. Mal sehn wie lang die das drin lassen…

Hinweis vom roten Räupchen

Gnitekram Selariv

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Gnarls Barkley haben ein neues Album. Und eine neue Idee. Nein, man kann nicht zahlen was man will. Man muss gar nix bezahlen. Auf http://www.fronttobackbacktofront.com/ kann sich jeder das neue Album “The odd couple” umsonst runterladen. Nur leider als “Elpuoc ddo eht”-Version. Nämlich rückwärts. Sicherlich gibt es Software welche das .mp3 dann auch vorwärts abspielen kann. Ist auch egal. Ihr Ziel, nämlich ordentlich Mundpropaganda und PR zum neuen Album, haben Gnarls Barkley sicher erreicht. Nebenbei sammeln sich auch noch massig Adressen (nur leider ohne Opt In) Ihrer Fans.

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Unglaublich!

Diese Reaktion beim Zuschauer ist sehr oft der Auslöser für den viralen Erfolg eines Spots. Mit Hilfe digitaler Nachbearbeitung werden Filme so verändert, dass es selbst Fachleuten schwer fällt zu entscheiden was echt ist und was nachträglich bearbeitet wurde. Die daraus resultierende Diskussion ist natürlich mehr als willkommen. Eine ungewöhnliche Ausnahme bilden z.B. die Spots der “Will it blend” Reihe von Blendtec. Hier ist die Produktleistung tatsächlich so außergewöhnlich, dass man gar nichts dazu erfinden muss. Firmen die solche Produkte haben, müssen sich keine Sorgen machen. Diese Produkte haben praktisch eingebaute Mundpropaganda die “nur” noch entsprechend stimuliert werden muss. Aber das ist die Ausnahme.

Ein Beispiel für die erstgenannte Fraktion ist dieser Spot von Nike mit dem Basketballer Kobe Bryant. Hier wird schon im Titel “Laker Kobe Bryant attempts massive stunt…and succeeds! Real?” gezielt die Frage nach der Echtheit gestellt. Äußerst erfolgreich (2.055.096 views) wie man sieht:

Guerilla Sticken

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Der letzte Schrei in Sachen Street Art: Sticken. Hübsch!

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The Canadians - Killing Seals Tour 2008

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Was klingt wie die Platte einer DeathMetal lastigen, schwedischen Rockband ist in Wirklichkeit eine sehr kreative, virale Kampagne des Tierschutzvereins Peta2 gegen die Robbenjagd in Kanada.

KILL! KILL! KILL! The Canadians auf großer “Killing Seals”-Tour. Wenn 2008 in Kanada wieder hunderttausende Robben erschlagen werden, dann hat die “Killing Seals Tour” begonnen. THE CANADIANS sind keine Band - THE CANADIANS stehen für ein ganzes Land, das jedes Jahr erneut die blutige Robbenjagd erlaubt. Okay, okay, es mag ein wenig komisch wirken, dass wir eine Band erfinden, die ein ganzes Land repräsentieren soll. Komische Logik, werden jetzt vielleicht einige von Euch sagen und denken, dass wir mal wieder totaaaal übertreiben. Aber wir sagen Euch: THE CANADIANS gibt es wirklich! Denn was unsere erfundene Band Band in ihren blutrünstigen Texten singt, ist nicht die Ausgeburt verrückter Fantasien, sondern “nur” die Beschreibung der blutigen Realität der kanadischen Robbenjagd. Wir haben uns nichts ausgedacht, sondern nur eine fiktive Band ins Leben gerufen, die das Kind beim Namen nennt.

So beschreibt Peta2 die Kampagne auf Ihrer website. Um selbst aktiv zu werden kann man verschiedene Dinge tun. Zum Beispiel:

Die Musik übrigens kommt von DEADLOCK und die Illustrationen von Markus Meyer.

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Danke ans rote Räupchen für den Tipp.

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