Die Marke steckt im Kopf der Menschen

Die Grundidee dieser Seite besteht darin, dass Marken ausschließlich in den Köpfen der Menschen existieren. Und daher ist eine Marke genau das, was die Menschen sagen, dass sie ist.

Bei Martin habe ich diesen Artikel zur website von brand tags gefunden. Auf der website von brand tags können die Besucher Ihre erste Assoziation zu einer Marke eingeben und anschließend sehen was anderen Besuchern zu dieser Marke eingefallen ist. Daraus entsteht eine Tagcloud welche anhand der Größe der Begriffe zeigt welche am häufigsten eingegeben worden sind. Ein schönes Tool mit dessen Hilfe Markenmanager mal das Wunschbild Ihrer Marke mit dem IST-Zustand vergleichen können.

Bei Starbucks erscheinen folgende drei Begriffe am häufigsten.

Brand tag für Starbucks

Gleich nach dem Wort Kaffee kommen die Begriffe teuer und überteuert. Hartes Urteil! Das sehen die Marketer von Starbucks sicher anders. Meiner Meinung nach ist die Vorgabe “What is the first thing that pops into your head?” ein wenig schwammig. Meistens denkt man zuerst an die Produktkategorie wie z.B. Kaffee, Auto oder Bier. Das ist aber wenig aussagekräftig. Erst danach kommen dann eher beschreibende Eindrücke wie teuer, lecker, Qualität oder etwas in der Art.

Lego vs. Realität

Lego Klassiker

Herr Balakov hat Klassiker der Fotografie mit Lego nachgebaut, fotografiert und bei Flickr eingestellt. Hier kann man Abzüge davon kaufen.

Wäre auch für Lego selber ein schöne Idee gewesen.

via

Vorher und nachher

Lustige Haare

Dieses russische Projekt zeigt Menschen vor und nach dem Haare waschen. Lustig. Wäre eine schöne, interaktive, virale Idee für einen Shampoo Hersteller.

Gefunden beim nerdcore

Online Küsschen von Mentos

mentos kiss cam viral microsite

Mentos rettet die einsamen Herzen. Denn auf mentoskisscam.com kann man sich online ein Busserl von einer James Bondigen Dame abholen. Eine webcam braucht man dazu allerdings. Aber die gibt es bekanntlich hier.

mtv.com - 1997 vs. 2008

Die MTV Website von 1997, als ich als Webdesigner angefangen habe. Nach vier Wochen Praktikum hat man schon alles gelernt was es zu lernen gabe.

Und die Seite von heute. Ob wir in zehn Jahren auch darüber lachen?

[1997 Screenshot via]

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