Virales Musikmarketing am Beispiel von DMX
Erfolgsrezept:
- ein gewisser Bekanntheitsgrad des Künstlers
- eine ungewöhnliche Performance (müssen nicht immer Babykatzen, Backflips oder Schmerzen sein)
- ein authentisches Video
Erfolgsrezept:

Eine Studie von Recommendl.ly zeigt, dass 70% aller Facebook Seiten keine Beiträge veröffentlichen und demnach inaktiv sind. Da verwundert es dann auch nicht weiter, dass 64% nicht mal ein Titelbild hochgeladen haben. Mehr zur Studie gibt es bei futurebiz.de.

Fotos sind der Renner und die 300 Mio. Fotos welche täglich auf Facebook veröffentlicht werden, machen 70% der Nutzeraktivität aus. Diese hohe Zahl deckt sich auch mit unseren Erfahrungen im Community Management auf Facebook: Ein Post ohne Bild geht gnadenlos unter. via
A showcase of marketing campaigns that blend creative genius with digital innovation. See cool stuff. Learn how it was done. Vote on your favorites.
Mit der Creative Sandbox von Google gibt es eine weitere innovative Inspirationsquelle. Die Seite ist optisch wirklich herausragend und es macht Spaß durch die Projekte verschiedener Agenturen, Marken und Designer zu stöbern. Besonders sehenswert ist das Guidebook in Form eines Pop Up Buches. Verantwortlich für das kleine Meisterwerk ist die Agentur AKQA.
Der Spot ist nicht ganz neu, kam uns aber diese Woche zum ersten Mal unter die Räder. Sehr schön umgesetzt und inszeniert! Und lustig!
Am gestrigen Donnerstag erschien auf der Seite von Brigitte.de ein Artikel mit dem Titel “Erwachsene Männer, die Skateboard fahren: Steig ab, Mann!”. In dem Artikel schreibt die Autorin warum sie das ganz schlimm findet und fordert die entsprechenden Männer auf endlich erwachsen zu werden. Der Artikel ist zugegebenermaßen echt schwach geschrieben und der Sturm der Entrüstung ist schon auch nachvollziehbar. Der Tonfall und die Aggressivität mit dem hier manche ihre Kommentare (inzwischen schon > 1.500!) schreiben ist allerdings auch nicht viel besser als der Artikel selbst.
Heute Nachmittag waren es schon mehr als 1.500 Kommentare auf der Website. Hinzu kommen unzählige Einträge auf der Facebookseite von Brigitte.de. Wer derzeit die Zielgruppe “Männlicher Skateboarder, >25 Jahre” erreichen will, der sollte sich mal die Werbemöglichkeiten bei Brigitte.de angucken (!Achtung! Nur Spaß).
Schönes Wochenende!
In der Episode “Bubble Trouble” nehmen Gordon & Ted das Thema “Winddichtigkeit” unter die Lupe. Welche Rolle dabei die “Bubbles” spielen, sehr Ihr hier:
Ein kurzer, interessanter Vortrag von Gary Vaynerchuk.

Dazu gibt’s einen 30 Minuten Film mit einer unglaublichen Starbesetzung u.a. Will Ferrell, Jack Black, Susan Sarandon, Steve Buscemi, Elijah Wood, Orlando Bloom und tausende mehr. Hier die komplette Liste.
Der Trailer:
Auf einem leicht schrägen Glastisch liegen mehrere Samsung B2100 Handies. Jedes Handy ist mit einer Nummer markiert. Ruft man diese Nummer an, so vibriert das Handy und bewegt sich auf den Rand des Tisches zu. Fällt es durch die Vibration des Anrufes runter, so hat man das Handy gewonnen. Die Handies fallen entweder auf buckelharte Steinplatten oder in ein Wasserbecken und zeigen so schön die Produktvorteile des Samsung B2100.

Leider hat man nach ein wenig rumgeklicke durch die verschiedenen Kameraperspektiven das Gefühl, dass die Geschichte nicht echt ist. Da fallen immer die gleichen Nummern runter. Vielleicht ist die Aktion aber auch einfach schon vorbei. Egal. Auf jeden Fall eine Spitzenidee.
Bei Burger King in Japan gibt es laut engadget.com diesen 7-stöckigen Whopper-Traum für nur 7 Tage und nur für die ersten 30 Kunden des jeweiligen Tages.

Kleine Aktion – große Wirkung. So wie es sich gehört. Für echte Fans hier das Bild nochmal in größer.

Gaaaaaaanz kleine Banner an Fliegen binden bringt gaaaaaanz viele klickende Kameras und erfreute Gesichter. Ganz nebenbei dann auch schon über 428.000 Views auf YouTube. Super Aktion für den Buchverlag Eichborn auf der Frankfurter Buchmesse.
Der Verlag heißt übrigens “Eichborn – der Verlag mit der Fliege”. Deswegen die Fliegen.
Agentur: JvM / Neckar
Seit ein paar Tagen gibt es Martin Oettings Doktorarbeit als Buch zu kaufen. Sie trägt den Name “Ripple Effect: How Empowered Involvement Drives Word of Mouth” und man kann sie hier bei amazon bestellen. Mein Exemplar ist noch unterwegs aber da ich Martins Blog regelmäßig und gerne lese, wage ich es, schon mal eine Empfehlung abzugeben.
Wer sich vorab schon mal online informieren möchte, der kann das hier tun.
Ein interessanter Artikel beim Influential Marketing Blog. zur sehr erfolgreichen Kampagne von Hamilton Island in Queensland.
Schöne Aktion der lokalisten. Man nehme eine Liveschaltung zwischen 2 Parties und lässt die Leute miteinander per Videoleinwand flirten. Übertrage die Bilder auch im Netz und lässt die User Tickernachrichten von der Website auf die Parties schicken. Und schon hat man eine medienübergreifende Vernetzung der Zielgruppe. Und eine Aktion über die man spricht.
Mehr unter www.lokalisten.de/liveparty
Für unseren Kunden pokerstrategy.com haben wir eine Strip-Poker Applikation für Facebook entwickelt.
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Mit Hilfe der Applikation “Strip PokerStrategy.com” können sich ganze Facebook-Freundeskreise gegenseitig herausfordern und um virtuelle Kleidungsstücke erleichtern – und das in Echtzeit! Die Regeln des Spiels sind eine abgespeckte Texas Hold ‘em Variante. Neben dem reinen Spielspaß soll der Lerneffekt nicht zu kurz kommen und so werden den Spielern hilfreiche Angaben, wie zum Beispiel eine prozentuale Bewertung Ihrer Spielkarten, zur Verfügung gestellt.
Ziel der Applikation ist neben dem Spielspaß, die Lust der Spieler am “echten” Pokern zu wecken. Denn wer am Ende allzu oft nackt dasteht, wird schnell merken, dass es sich lohnt Regeln und Tricks mit professioneller Hilfe zu erlernen. Nicht nur um seine Kleidung zu behalten sondern um eventuell sogar richtig viel Geld zu verdienen.
Wer mit den schicken VIP Avataren spielen will, muss fleissig sein und viele Gegner strippen.

„Wir wollten eine Social Network Marketing Anwendung entwickeln, die nicht nur unsere überaus erfolgreiche Pokerschule bewirbt, sondern vor allem den Anwendern viel Spaß bereitet. Wir freuen uns, dass dies in Zusammenarbeit mit Great White Ark hervorragend gelungen ist. Durch die Möglichkeit der Interaktion mit allen Mitgliedern der Facebook Gemeinde glauben wir genau den Nerv dieser Zielgruppe getroffen zu haben.“
Ellen Learmonth, Marketing Director PokerStrategy.com
Die Applikation „Strip Pokerstrategy.com“ ist ab sofort online und wird mit gezielten Word of Mouth Maßnahmen und der Hilfe der aktiven PokerStrategy.com Community bekannt gemacht

Vielen Dank an das Team von PokerStrategy.com für die super Zusammenarbeit und an die.socialisten.at für die tolle, technische Umsetzung!
Links:
8:33 Minuten über BIG FELLA, seine Liebe zum kochen und seine kleine Kochshow. Absolut sehenswert!
Sein fleissiges Engagement in Sachen Kochen und Kochbuch verschaffte ihm schlussendlich jede Menge Fans, jede Menge Mundpropaganda und einen Plattenvertrag bei Interscope Records.
4032 Seiten – das dickste Buch der Welt. Mehr dazu hier

“Get your snout in this. Shove every single square in your face right now. And do it quick. Or some other fat pig might ask you for a pice. Oink, oink!”
Super. Einfach mal die Wahrheit sagen und schon wird aus normaler Schokolade ein Produkt mit enormen Mundpropaganda Potential. Mit dem Claim “Bad for you in a good way” ziehen die Macher von Fat Pig Chocolate ihr Konzept konsequent durch. Good for them in a brillant way.


Damit endlich Klarheit im Badezimmer herrscht. Zu kaufen gibt es das gute Stück bei urbanoutfitters.com. Mundpropaganda garantiert inklusive.
Danke an caschte von der wilden 13 für den Tipp.

Sprach der Croc und verkaufte sich laut Fast Company im letzten Jahr 6 Millionen mal. Warum? Gerade deshalb. Er fällt auf, er polarisiert, er regt zu Gesprächen an. Egal ob Oma, Kleinkind, Fashionschnösel mit Hochstellkragen oder alternativer Müsli-Hippie. Alle sprechen, schimpfen, lästern über den hässlichen Schuh. Und am Ende haben sie ihn Alle im Regal. Und das nicht nur ein Mal sondern in allen Farben des Regenbogens. Mitunter auch ein wichtiges Kriterium für den Erfolg des Schleichers.
Seine zahlreichen Vorteile erlauben es jedem Käufer, sich zur Verteidigung seiner Geschmacksverirrung auf rationale Gründe zu berufen. Schließlich ist der Croc ja:
Angefangen hat der Siegeszug des Crocs in der Segelszene (ein Hobby der Firmengründer). Schnell sprachen sich die positiven Eigenschaften rum. Zunächst bei Gärtnern, Bedienungen, Ärzten und anderen Leute die viel zu Fuß unterwegs sind. Dann kamen die ersten Prominenten wie Al Pacino und Faith Hill. Und so kam die Lawine ins Rollen.
Von der Sogkraft der Crocs profitieren auch noch anderen Firmen. Zum Beispiel Jibbitz. Das Ehepaar Schmelzer, kam auf die Idee, die Löcher des Crocs zur individuellen Verzierung zu nutzen. Eine tolle Möglichkeit für jeden Croc Liebhaber sich von der breiten Masse abzuheben. Das Geschäft florierte derart, dass Crocs die Firma der Schmelzers für 10 Mio. Dollar aufkaufte (Quelle: cnn.com.
Wie es aussieht, bieten die Crocs den idealen Nährboden für virale Prozesse und Mundpropaganda. Eine ideale Verbindung von positiven Produkteigenschaften und außergewöhnlichen bzw. erzählenswerten Merkmalen waren die Wegbereiter für den Erfolg. Die Crocs sind ein Produkt wie kein anderes. Ähnlich wie auch bei Red Bull oder Bionade.
Wer mehr zu dem Thema “Produkte wie kein anderes” wissen möchte:
Purple Cow: Transform Your Business by Being Remarkable von Seth Godin ist da ein empfehlenswertes Buch.
Das ist mal eine Tip Top Aktion mit Outdoor Projektionen, die auch wirklich gut aussieht. Hut ab an den holländischen Kaugummi Hersteller Sportlife.com!
Die Aktion ist Teil der Kampagne “Can you make it to the pack?”, bei der die besten “Freeze” Fotos von Skatern, Surfern und EgalWasFürWelchen gesucht werden. I like it!
Einmal im Leben so eine Bestellung bei McDonals aufgeben. Das war der Wunsch vom Betreiber der Seite Chur-Chill.de(sicherlich auch der feuchte Traum von jedem Mäcki Restaurant Besitzer auf der Welt). Deshalb hat er einen Aufruf gestartet. Und sie sind gekommen wie die Fliegen. 931 Menschen haben 2211 Burger bestellt. Was ein Schachzug, wenn das der Mäckes subversiv inszeniert hätte. Man weiß es nicht.
Je mehr Werbung, desto weniger bemerkt man sie. Was zählt ist nur die Empfehlung von Freunden.

Sehr richtig. Nichts mehr hinzuzufügen.
Gefunden auf dem trndblog