Designte Mundpropaganda

Das ist ein praktischer Steckdosenadpater (auch für Europa erhältlich) um sich selbst flink und bequem zum Schweigen zu bringen. Finger rein und aus is.

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Das genaue Gegenteil von Schweigen, nämlich viel drüber reden, erreicht das russische Designstudio Artlebedev mit diesem Entwurf.

Gefunden beim EnglishRussiaBlog

The Cool Kids!

Ahhhhhhhhhh. Das ist ja sowas von schööööööön. Balsam für den Hip Hop Freund der frühen Jahre. Sowas hat halt echt mal gefehlt. Und ist sowas von überfällig. THE COOL KIDS! Astreiner Sound. Scheinbar noch recht unbekannt dieser Rohdiamant. Hoffentlich lassen sie sich nicht rund schleifen vom R&B = Rap & Bullshit und Dummbrot-Gangster-Gedudel der heutigen Zeit.

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Also bitte “PSSSSSST!!”. Ganz leise dieses Interview lesen und auf keinen Fall irgendwelchen geldigen Plattenbossen oder so Bescheid sagen…Danke.

Überschrift is überflüssig.

Aber in Milano hat’s an Vogelmenschen zerlegt.

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Nicht ganz unschuldig am Ableben des übergroßen Flügelmannes ist dieser Herr: Gino De Dominicis

Eine kleine Reise wert.

Das “Little People” Projekt vom Street Art Freund slinkachu.

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Dizzeeeeeeeeee

Wuahuaha. Das muss jetzt noch sein. Manchmal packt’s mich da. Dieser Dizzee Rascal ist einfach das Beste was Hip Hop in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Unglaublich. Da kann man diesen ganzen US-Gangsterdreck (das neue Zeug, wohlgemerkt) so meilenweit in die mieseste Tonne kicken, dass es nur so kracht. Von den deutschen Rap-Sprösslingen mal ganz zu schweigen. Der Spargel aus London schlägt die Großmäuler um Längen. In allen Bereichen. Ahhh! Moment. Deichkind wird hübsch ausgegrenzt. Die hatten auf ihrem letzten Album ein paar derartige Kracher, dass es nur so schäumt. Welche Band kann denn sonst SOWAS bieten? Alles was sich da selbstherrlich Rock ‘n’ Roll schimpft und eifrig mit Affärchen und Skandälchen am Image feilt, ist ja sowas von zahnlos. Ein Trauerspiel. Zurück zum Dizzee. Der hat’s einfach drauf. Gibt so Menschen. Hab zum ersten Mal in London in einem Klamottenladen den Sound gehört, den Verkäufer gefragt wos des is und kein Wort verstanden. Er hat’s mir dann notiert. Und ich hab’s gekauft. Das Album. Ein Traum. Deshalb gibt’s an diesem Mittwoch Abend ein kleines Ein-Lied-Konzert auf diesem Online Notziblöck der GreatWhiteArk. Loooooooooooos!

Video auf YouTube.

Ach ja. Da war der Herr 16 Jahre alt. Geht’s noch.

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