Soundbombing!

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Ein Bewegungsmelder, 2 Lautsprecher, ein Mikrofon, ein An/Aus Schalter und eine sehr, sehr gute Idee. Wenn man das alles hat, kann der Spaß losgehen. Soundbomb auslegen und auf Passanten warten.

So beschreibt es der Erfinder, Felix Hardmood Beck:

Soundbombs sind New-Media-Accessoires. Jedes für sich ein (lowtech) Objekt zur interaktiven Nachrichtenübermittlung. Ein integriertes Soundmodul bietet die Möglichkeit jeden akustischen Inhalt zu rekorden und diesen durch einen Bewegungssensor zu starten. Als “Non-Visual Graffiti” mit Ursprung in der Streetart, geben Soundbombs somit die Möglichkeit Orte auditiv zu taggen: Ein Willkommensgruss über dem Türeingang oder die Warnung vor einem schlechten Restaurant. Jeder Besitzer kann seine Botschaft immer und überall hinterlassen und Laut geben. Soundbombs können pfeifen, lachen, rülpsen, extrem laut sein oder Gedichte vortragen.

Um eine zu bekommen, muss man sich hier mit einer sehr guten Idee bewerben. Los geht’s!



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