1,2 Millionen verkaufte Alben in 1 Woche

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Das ist das Ergebnis wenn man Radiohead heißt und es seinen Fans überlässt, wie viel sie für ein Album ausgeben möchten. Im Schnitt zahlten die Fans 8 Dollar pro Album was für die Radioheads ca. 10 Millionen Dollar Gewinn bedeutet. Ohne bezahlte Promotion, ohne Händler zwischen Band und Konsument. Nur mit einer guten Idee, viel Mut, einem Internet und Millionen von Internetusern welche auf Ideen und Mut stehen. So eine Meldung dürfte den Handel ganz schön ins Schwitzen bringen.

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  • [...] Kürzlich hat uns ja Radiohead gezeigt, wie’s geht. Gestern stolpere ich über die Seite der holländischen Band Krezip. Auf deren Microsite Krezip Musicbox, die leider etwas lange läd, werden die User aufgefordert an einem Plattenspieler zu drehen um ein Lied der Band in richtiger Geschwindigkeit abzuspielen. Alles super aufwendig und gut produziert. Je länger man in der richtigen Geschwindigkeit dreht (30, 60 oder 180 Sekunden), desto schöner werden die Gewinnmöglichkeiten. Das Ganze dient natürlich nur dazu, dann man nebenher das Lieder der Band möglichst lange anhört. Dreh…dreh…dreh…hör… hör…hör…ja ja…gar nicht so…dreh…übel…hör…dreh…ahhh…Gewinn….ahh…hör…Ohrwurm. Platte kaufen. Ziel erreicht. Meiner Einschätzung nach ist das ein wenig zu professionell und zu Vollgas-Marketingmässig aufgezogen. Das will man ja als Fan einer Band dann auch nicht. [...]

  • [...] Barkley haben ein neues Album. Und eine neue Idee. Nein, man kann nicht zahlen was man will. Man muss gar nix bezahlen. Auf http://www.fronttobackbacktofront.com/ kann sich jeder das neue [...]



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